Stadtrallye St. Lamberti

Die Suche nach dem Hermanus-Kelch

Kapitel 4

Hermann raffte sich auf und dachte bei sich: „So lange ich nicht weiß, wo ich hingehen muss, kann kein Weg der falsche sein!“ So wendete er sich nach Norden und lief eine Weile geradeaus. Auf seinem Weg begleitete ihn ein kleiner Fuchs, der sacht um seine Beine strich, bis er sich wieder davon machte. Nach kurzer Zeit entdeckte er auf dem Boden eine bronzene Windrose, die ihm den Weg zu verschiedenen Städten wies (Europaplatz; Kreuzung Horsterstr./Hochstr.). Die Namen der Städte klangen in seinen Ohren jedoch recht fremd, und deshalb beschloss er, einfach weiter in Richtung Norden zu wandern. Bald überquerte er eine breite Straße und stand vor einem großen Haus mit gusseisernem Zaun (Stadthaus; Humboldtstr. 21).

Entscheidet euch: Fasst Hermann sich ein Herz und klopft an dem großen Haus an? Dann lest bei Kapitel 2 weiter. Hat Hermann zu große Bedenken, um sich bemerkbar zu machen, weil er nicht weiß, ob Freund oder Feind in diesem Haus wohnt? Dann lest bei Kapitel 6 weiter.

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